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Wie eine 50-jährige Frau extrem viel in einem einmonatigen Fasten-Experiment abnehmen konnte (ganz ohne Heißhunger)

Ich bin sonst immer skeptisch gegenüber all den Diäten, die in Zeitschriften und im Internet angepriesen werden, da ich dutzende Methoden schon ausprobiert habe und stets kläglich gescheitert bin.

Ob das Fasten auch dazugehört?

Definitiv nicht!

Dieses Fasten-Experiment hat mir die Augen geöffnet und gezeigt, dass Abnehmen gar nicht schwer sein muss.

Man kann auch ohne Abhungern und krampfhaftes Kalorienzählen abnehmen und muss sich nicht mal sein Lieblingsessen verbieten.

Nach dem Motto: Besser spät als nie! – bin ich so froh, dass ich nun endlich eine Methode gefunden habe, mit der ich mein Wunschgewicht einfach erreichen kann.

Bevor mein Fasten-Experiment begann…

senior woman portrait photo

Mein Leben war zuvor einfach nicht mehr das, was ich mir vorgestellt hatte – und auch nicht das, was ich wollte!

Mein Körper war einfach extrem von meinem Übergewicht belastet, meine Gelenke taten ständig weh und ich kam sogar schon außer Atem, wenn ich mich nur im Haus herumbewegte.

Und jedes Mal, wenn ich in den Spiegel schaute, konnte ich einfach nicht fassen, was aus mir geworden war.

Ich wollte mich doch nur so energiegeladen und schön wie früher fühlen.

Waren meine besten Jahre nun wirklich schon vorbei?

Das konnte ich einfach nicht akzeptieren!

Aber ich wusste auch nicht, was ich tun sollte…

Ich machte mir mein eigenes Leben schwer. 

Wann immer ich unter Leute ging, dachte ich die ganze Zeit darüber nach, was die wohl über mich denken würden.

Ich wollte einfach kein Essen mehr an öffentlichen Orten bestellen, da ich Angst hatte, dass jemand schlecht von mir denken würde, wenn ich mir jetzt eine Pizza oder Pommes statt eines geschmacklosen Salats bestelle.

Über Kleidung müssen wir gar nicht erst reden. Natürlich ist das Äußere nicht alles, aber es ist schon deprimierend, wenn einem die Lieblingsjeans aus dem letzten Sommer nicht mehr passt und auch allgemein nichts mehr richtig sitzt.

Also entschied ich mich, nur noch XXL-Klamotten zu tragen, damit man meine wahre Figur ja nicht richtig sieht.

Somit war der Sommer auch für mich gestrichen, obwohl es sonst immer meine liebste Jahreszeit war.

Ich ging sogar so weit, dass ich überall im Haus Naschereien versteckte, sodass ich mir immer etwas reinstopfen konnte, ohne dass es jemand bemerkt.

Nach außen hin tat ich so, als wenn ich mit meinem Körper zufrieden wäre, aber eigentlich habe ich total gelitten

Ich war einfach so deprimiert, dass ich es so weit kommen lassen habe und sah einfach keinen Ausweg mehr.

Aber dann stolperte ich über so eine Fasten-Challenge im Internet. Es sah nicht schlecht aus.

Beim Intervallfasten ist es so, dass du in bestimmten Zeitfenstern isst und in anderen fastest. Wann du dein Zeitfenster legst, kannst du dir selbst aussuchen.

Ich wollte so schnell wie möglich etwas an meinem Zustand ändern, mich aber gleichzeitig nicht abquälen, da das vorher auch nie funktioniert hat.

Deswegen entschied ich mich für die 16:8-Methode für den Anfang und wollte das für 28 Tage durchhalten.

Bevor es losgehen konnte, musste ich ein kurzes Quiz beantworten.

Da stellte sich heraus, dass mein BMI deutlich im übergewichtigen Bereich liegt, und dass ich mindestens 25 kg abnehmen müsste.

Das klingt zuerst etwas entmutigend, aber diesmal wollte ich nicht so schnell aufgeben.

Nach dem Quiz habe ich alles an die Hand bekommen, was ich dafür brauchte – ich kannte mich ja so gar nicht mit Fasten aus.

Ich erhielt eine E-Book Anleitung übers Fasten, ich konnte einen professionellen Ernährungsberater konsultieren, bekam für jeden Tag einen Essensplan, konnte mich mit einer privaten Fasten-Community austauschen und vieles mehr.

Ich bereitete mich auf eine weitere Niederlage vor, aber die Ergebnisse haben mich überwältigt

Natürlich hatte ich meine Zweifel. Nach all den Trend-Diäten, die ich schon ausprobiert hatte, wusste ich beim besten Willen nicht, warum es hier anders sein sollte.

Ich hatte mir schon fast wieder eingeredet, dass es eh nichts wird, und ich es gleich lassen könnte.

Aber irgendwas in mir hat mir gesagt, dass dies meine letzte Chance ist, um aus meiner miserablen Situation herauszukommen.

Und so begann ich diese Fasten-Challenge.

1. Tag 

Ich wachte auf und dachte mir, dass ich es vielleicht auf morgen verschieben sollte. Aber dann riss ich mich zusammen – mithilfe der virtuellen Unterstützung – und stürzte mich ins Abenteuer. Es sah machbar aus.

3. Tag

Der Plan besagt eigentlich, dass man sich nur wöchentlich wiegen sollte, aber ich MUSSTE einfach wissen, ob dieses Fasten wirklich etwas bringt. Also traute ich mich auf die Waage – das würde ich sonst NIE freiwillig machen!

Ich wartete gespannt darauf, dass das Ergebnis kommt. Und ich konnte meinen Augen kaum trauen: Ich hatte schon 1,4 kg abgenommen!

4. – 6. Tag

Ich fühlte mich klasse! Ich kochte einfache Gerichte, die ein professioneller Ernährungsberater für mich zusammengestellt hatte, und traute mich auch, diese etwas abzuändern, damit sie mir noch besser schmecken.

Ich entwickelte sogar langsam die Gewohnheit, dass ich mir täglich neue Ziele zum Fasten setzte. Und ich las mir täglich morgens beim Kaffeetrinken nützliche Dinge zu dem Thema durch, die mir an meine E-Mail geschickt wurden.

7. Tag

Ich konnte tatsächlich schon eine Veränderung um den Bauch herum sehen und hatte schon viel mehr Energie. Das Experiment lief bis jetzt gut!

senior female on the bike

Dann kam das erste Problem

Am 8. Tag wachte ich auf, fühlte mich total schwindelig und hatte Kopfschmerzen. Ich versuchte, meinen Tag wie gewohnt fortzusetzen, aber irgendwas fühlte sich falsch an.

Also entschied ich mich, zur Stärkung eine Kleinigkeit in meinem Fastenfenster zu naschen.

Aber als ich mir gerade ein Stück Schokolade nehmen wollte, erinnerte ich mich daran, dass ich Zugang zu einer privaten Fastengruppe erhalten hatte.

Ich ließ die Schokolade fallen, ging zum PC und suchte nach einer Lösung. Es war echt das beste, was ich hätte tun können! Die Community hat mich wieder aufgebaut und motiviert, dass ich jetzt nicht aufgeben solle.

Die Tipps von der Ernährungsberaterin haben mir auch extrem weitergeholfen.

Sie sagte mir, wie ich mögliche Nebenwirkungen vom Fasten vermeiden könnte und erklärte mir alles ganz genau.

Und diese Community hat mir gezeigt, dass ich nicht alleine bin. Es ist so schön, wenn man weiß, dass Tausende andere genau das Gleiche gerade durchmachen und man sich gegenseitig motivieren kann.

Mir wurde dadurch auch klar, dass ich kein Einzelfall bin, und dass es zu meinen Problemen beim Fasten stets eine Lösung gibt.

Nach nur einem Monat konnte ich endlich wieder eine M tragen!

Ich war wirklich sprachlos, da ich nicht darauf eingestellt war, dass dieses Experiment wirklich so erfolgreich verlaufen würde.

Ich behielt sogar eine kleine Reserve zum Naschen in meinem Schrank, falls mich der Frust über einen weiteren gescheiterten Versuch überkommt. Aber sie kam nie zum Einsatz!

Ich hatte fast nie mit Heißhunger zu kämpfen.

Und dass ich Zeit in der Küche zum Kochen verbrachte, hat mich auch gar nicht gestört. Mir wurden ja schließlich immer einfache Rezepte gegeben!

Die Unterstützung hat einen großen Teil meines Erfolges ausgemacht – ich bekam täglich neue Tipps und Überblicke zu meinem Fortschritt. Das hat mich extrem motiviert, auf der richtigen Spur zu bleiben!

19. Tag

Auf einmal bemerkte ich, als ich an dem Tag in den Spiegel sah, dass meine XXL-Klamotten nicht mehr zu meinem schlankeren Körper passten.

Sie passten nicht mehr, WEIL SIE VIEL ZU GROß WAREN!!

Ich hätte Freudensprünge machen können.

Meine Freunde bekamen meine Verwandlung nun auch mit.

Sie fragten mich, wie ich dass nur geschafft habe, da ich nun nicht nur viel gesünder und besser aussah, sondern auch praktisch vor Energie und Lebensfreude strahlte.

28. Tag

Die Ergebnisse sprechen eigentlich für sich selbst. Ich habe 8,5 kg abgenommen und war nun satte 30,5 cm schlanker in der Körpermitte!

Und das, ohne dass ich mir irgendwas verbieten musste und das Gefühl hatte, dass ich mich durchquäle.

Das Programm, ohne das ich es nie geschafft hätte

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich es tatsächlich geschafft, langfristig abzunehmen. 

Und das habe ich nicht meiner Willenskraft zu verdanken – davon habe ich nämlich leider nicht viel.

Ich hatte einfach genau die richtigen Hilfsmittel zur Hand.

Die MyFastingChallenge war wie mein Retter in der Not. Dieses Programm hat mich durch meine 28-Tage-Challenge geleitet.

Und es hat alles mit einem kleinen, 2-minütigen Quiz begonnen.

Ich musste nur ein paar Fragen zu meiner Person beantworten, also wie groß ich bin, wie viel ich zurzeit wiege, was mein Wunschgewicht ist, was ich gerne esse und Co.

Dann bekam ich sofort Feedback und sie haben mir ausgerechnet, wie sehr sich mein Körper in nur 28 Tagen mit Intervallfasten verändern könnte.

Nun ja, wenn man sieht, wie viel besser man in einem Monat aussehen und sich fühlen könnte, wenn man nur ein paar kleine Regeln befolgt – wer könnte da schon widerstehen?

Es war wie ein Weckruf für mich. Es muss gar nicht schwer sein, ich brauche nur die richtigen Werkzeuge, die es mir erleichtern!

senior woman relaxing

Vom ersten Tag an war ich nicht alleine mit dieser Herausforderung.

Ich bekam nicht nur eine umfassende Anleitung zum Fasten, ich erhielt auch täglich Newsletter mit einfachen und leckeren Rezepten, die an meinen Nährstoffbedarf angepasst waren.

Aber das war noch nicht alles. Ich konnte auch Trainingspläne erhalten, die perfekt mit meiner Fastenroutine abgestimmt waren.

Kalorien zählen, Einkaufslisten schreiben und verzweifelt nach den Makros auf den Produktverpackungen suchen stand auch nicht auf dem Plan.

Das haben sie alles für mich erledigt. Ich konnte mir auch immer tolle Überblicke zu meinem Fortschritt ansehen.

Und dass ich mir jederzeit Unterstützung einholen und mich beraten lassen konnte, hat mir so viel mehr Sicherheit gegeben. Ich konnte endlich eine ganz neue Beziehung zum Essen aufbauen!

Ich traue mich nun, damit herumzuexperimentieren und habe nicht ständig Angst davor, dass ich etwas Falsches essen könnte.

Ich fühle mich endlich frei von all diesem Zwang und habe die Kontrolle über mich – und über die Zahlen auf meiner Waage! – wiedergewonnen.

Diese professionelle Unterstützung und die Community, an die ich mich bei jeglichen Problemen wenden konnte, war echt der Wendepunkt für mich. Ohne die hätte ich es nicht geschafft!

Wenn ich nun zurückblicke, kann ich deutlich erkennen, dass ich KEINE Ahnung hatte. Weder davon, was ich bisher falsch gemacht hatte, noch, was ich machen muss, damit es richtig läuft.

Auch was das Thema Fasten angeht, war ich ein blutiger Anfänger. Aber ich habe es geschafft, mich in diesem einen Monat in eine vollkommen andere Person zu verwandeln:

Ich bin nun so viel glücklicher, gesünder und schlanker wie schon lange nicht mehr!

Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich was in diesen 28 Tagen verpasst habe. Heißhungerattacken und andere Sorgen, die ich ständig bei den ganzen Diäten immer hatte, verfolgten mich nun auch nicht mehr.

Und du kannst auch ganz einfach schon heute beginnen

Ich wünschte, ich hätte dieses Programm schon früher kennengelernt.

Ich hätte mir einen solchen Leidensweg ersparen können.

Und es gibt hier keine skurrile Geheimwaffe. Die Zutat zum Erfolg war die grenzenlose Unterstützung, die ich die ganze Zeit bekam.

Vor knapp einem Monat konnte ich mir noch nicht vorstellen, wie wohl ich mich fühlen könnte.

Wie viel leichter und eleganter ich mich ohne diese Extrapfunde fühlen würde.

Wie gut es sich anfühlt, wenn Familienmitglieder und Bekannte einen kaum wiedererkennen, weil man nun vor Lebensfreude strahlt.

Und das muss nicht mit viel Anstrengung und Qual verbunden sein, wie ich immer dachte. Es kann so einfach sein.

Frauen wie ich haben eine Erfolgsrate von 87 % mit diesem Programm. Warum solltest du nicht eine von ihnen sein?

Das einzige, was du aktiv tun musst, ist, dir zwei Minuten für das Quiz zu nehmen.

Keine versteckten Verpflichtungen. Kein Zwang.

Dann kannst du selber sehen, WER du schon bald sein könntest – WIE du schon bald aussehen könntest!

Schau dir diese fantastischen Ergebnisse von Leuten an, die der MyFastingChallenge eine Chance gegeben und sie für 28 Tage befolgt haben:

Fenna, 52

Lynn, 67

Tess, 51

038254

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