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Wie eine 70 Jahre alte Frau dank eines kurzen Fastenexperiments zwei Kleidergrößen schlanker wurde (und das ganz ohne Hungern)

Ich kann mich noch ganz genau an meinen 70. Geburtstag erinnern. Es gab keine große Feier oder so – nur meine Familie und meine engsten Freunde waren da. 

Tief in meinem Innern fühlte es sich noch gar nicht so an, als wenn ich schon 70 wäre. 

Ich konnte es einfach nicht verstehen, wie ich mich in meinem Kopf noch wie 40 fühlte, aber durch meinen Körper, die ganzen Schmerzen und all die Extrapfunde… sah ich einfach schon wie 80 aus!

Als ich an diesem Abend das letzte Kuchenstück von meiner Geburtstagstorte aß, schwor ich mir, dass ich abnehmen und mich in diese agile und energiegeladene Person verwandeln würde, die ich schon lange in meinem Kopf hatte. 

Ich träumte schon so lange davon, eine gesunde, aktive Frau zu werden, die noch ihr ganzes Leben vor sich hat. Ich wollte tolle Dinge mit meinen Enkelkindern erleben und ein Teil ihres Lebens sein.

Ich war wirklich motiviert, aber ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Ich hatte schon die Keto-, Paleo-, Atkins-Diät, Weight Watchers und viele andere Abnehmprogramme ausprobiert, aber es hat einfach nichts funktioniert.

Da konnte ich diese Heißhungerattacken einfach nicht ertragen und hatte schon bald die Nase voll von dem ganzen Kalorienzählen und Makros aufschreiben (was für ein Elend!) oder dass ich mir mein Lieblingsessen verbieten musste. 

Aber dieses Fastenexperiment hat wahre Wunder bewirkt, sodass ich endlich abgenommen habe und meine Gesundheit verbessern konnte. Und es war nicht einmal kompliziert! 

Es ist schon etwas schade, dass ich über 70 Jahre gebraucht habe, um herauszufinden, wie ich erfolgreich abnehmen kann.

Das bin ich vor dem Fastenexperiment

Mit 70 Jahren kam ich schon außer Atem, wenn ich nur im Haus herumgelaufen war. Meine Gelenkschmerzen machten mir auch zu schaffen. Und wie sehr ich mein Spiegelbild verabscheute! 

Ich träumte oft davon, wie ich mit hoch gehaltenem Kopf herumstolziere, mich leicht und elegant bewegte und mir Fremde auf der Straße nachschauten, weil ich noch so flott aussah. 

Im Innern war ich immer noch eine aktive, jugendliche Ehefrau, Mutter und Oma.

Aber das spiegelte mein Körper nicht wider. 

Ich fühlte mich einfach nur schwer und sah auch genauso aus. Ich machte mir ständig Gedanken darüber, was andere über mein Aussehen sagten. 

Insbesondere in Restaurants überkam mich eine große Scham. Ich wollte kein Essen mehr in der Öffentlichkeit bestellen. Ich konnte praktisch hören, was andere denken würden, wenn ich mir eine Pizza oder so bestellen würde. 

„Du musst weniger essen.” 

„Willst du das ganz sicher bestellen?”

„Wäre ein Salat nicht etwas angebrachter als ein Cheeseburger?” 

Wegen meines Übergewichts hatte ich sehr mit meinen Gelenkschmerzen zu kämpfen und war andauernd träge und fühlte mich schlapp. 

Meinen Tiefpunkt erreichte ich, als ich anfing, Süßigkeiten in meinem ganzen Haus zu verteilen. So konnte ich wann immer ich wollte etwas naschen, ohne dass mich jemand dabei sieht oder verurteilt. 

Ich tat so, als wenn ich zufrieden mit meinem Körper wäre, aber ich habe echt gelitten

Ich war so beschämt darüber, was aus mir geworden war und verlor meinen Kampfgeist… Ich war doch mal so eine hübsche, unabhängige und aktive junge Dame gewesen, und jetzt brauchte ich immer mehr Hilfe und Unterstützung.

Aber eines Tages entdeckte ich einen Artikel, in dem es um die Vorteile vom Fasten geht. 

Darin wurde beschrieben, dass Intervallfasten nicht nur beim Abnehmen hilft, sondern auch, dass es Typ-2-Diabetes und andere Krankheiten vorbeugt, die mit einem ungesunden Lebensstil und dem Alter verbunden sind. 

Durch diesen Artikel bin ich auf eine Fastenchallenge gekommen, die recht einfach aussah. Das hat mich echt inspiriert. Ich wollte es mal ausprobieren, aber nur für einen bestimmten Zeitraum.

Ich wollte einfach herausfinden, ob es wirklich beim Abnehmen hilft oder nicht. 

Für alle, die nicht genau wissen, was das Intervallfasten ist – das ist eine Ernährungsweise, bei der man nur in bestimmten Zeitfenstern etwas isst. 

Ich wollte natürlich schnell Ergebnisse sehen und mich aber gleichzeitig auch dabei wohlfühlen, weshalb ich mich dann für die 16:8-Fastenmethode entschied. Ich setzte mir ein Limit von 28 Tagen für dieses Fastenexperiment. 

Bevor es losging, musste ich ein kurzes Quiz beantworten, das mir all die Daten gab, die ich auf meiner bevorstehenden Reise benötigte – einen personalisierten Fastenplan und all die Hilfsmittel, damit ich auch wirklich Gewicht verliere. 

Das Quiz hat auch meinen BMI berechnet, der leider zeigte, dass ich übergewichtig war und mindestens 25 kg abnehmen musste. 

Ich hatte Angst davor, dass ich schon wieder bitter enttäuscht sein würde, aber die Ergebnisse haben mich überwältigt

Ich war etwas unsicher, als ich das Experiment startete. Es schlichen sich ein paar negative Gedanken in meinen Kopf, dass ich es vielleicht lieber lassen sollte, ehe ich am Ende schon wieder enttäuscht sein würde.

Aber es war der letzte Ausweg aus meiner misslichen Lage, weshalb ich mich nicht mehr davor drücken konnte. Ich habe mal ein paar Meilensteine dieses Experiments festgehalten.

1. Tag 

Als ich aufwachte, kam mir direkt der Gedanke, dass ich vielleicht lieber erst morgen anfangen sollte. Aber dann riss ich mich zusammen und dank der virtuellen Unterstützung startete ich mein Fastenexperiment. Es schien wirklich machbar zu sein. 

3. Tag

Eigentlich sollte ich mich nur einmal pro Woche wiegen, aber ich musste einfach wissen, ob das Fasten irgendwas an meinem Körper veränderte. Deshalb wog ich mich (wovor ich früher panische Angst hatte). 

Ich schaute gespannt zu, wie mein Gewicht gemessen wurde. Es kam mir so vor, als wenn ich noch nie so lange auf das Ergebnis gewartet hatte. Und dann war es da. Ich hatte tatsächlich schon 1,4 kg abgenommen!

4–6. Tag

Ich fühlte mich einfach klasse! Ich kochte einfache Gerichte, die von professionellen Ernährungsberatern ausgesucht wurden und konnte sie sogar etwas abändern, damit sie mir zu 100 % gefallen. 

Nun hatte ich es mir auch schon zur Gewohnheit gemacht, dass ich mir täglich ein Ziel fürs Fasten setzte und mir immer ein paar neue Infos über das Thema anlas, meistens während ich morgens meinen Kaffee trank. Die wurden mir alle an meine E-Mail gesendet.

7. Tag

Ich konnte schon sehen, dass mein Bauch nicht mehr ganz so dick war. Ich hatte auch viel mehr Energie. Das Fastenexperiment lief wirklich gut.

8. Tag 

Morgens bekam ich einen Anruf. 

Meine Schwester lud mich dazu ein, zum Abendessen vorbeizukommen. Ich fand das immer total schön, aber diesmal hatte ich etwas Angst davor. 

Das Abendessen war außerhalb meines Essensfensters geplant.

Ich bekam Panik und sagte ab. Ich legte auf und fühlte mich total schlecht und war auch gleichzeitig wütend auf mich selbst. 

Das erinnerte mich an all die Male, wo ich mir etwas verbieten musste oder mein Lieblingsessen nicht essen konnte, als ich eine dieser absurden Diäten ausprobiert hatte. 

Einmal hatte ich mich sogar komplett von meinen Freunden und meiner Familie distanziert, nur damit ich mir dieses schreckliche Gefühl ersparen konnte, wenn ich nicht stark genug blieb und am Ende doch etwas aß, was ich eigentlich vermeiden wollte.  

“Wiederholt sich dieser Teufelskreis schon wieder?”, dachte ich verzweifelt.

Aber dann traf es mich wie ein Schlag. Ich KANN meine Familie zum Abendessen treffen und ich DARF alles essen, was ich will und kann meine Zeit mit ihnen genießen. 

Ich musste einfach nur die Informationen anwenden, die ich in den E-Mails bekommen hatte und mein Essensfenster verschieben. Normalerweise war mein Zeitfenster zum Essen von 10 Uhr morgens bis 18 Uhr abends. An dem Tag verschob ich es einfach auf 12 Uhr mittags bis 20 Uhr abends. 

An dem Abend war ich so glücklich wie seit langem nicht mehr. Ich hatte eine so schöne Zeit mit meiner Familie. Es war wirklich das erste Mal in meinem Leben, dass ich froh über die Entscheidung war, dass ich auf diesem Wege abnehmen wollte. 

Am nächsten Tag verschob ich mein Essensfenster wieder auf 10-18 Uhr. Das passte besser zu meinem Alltag, aber seitdem musste ich nie wieder eine Einladung von Freunden oder meiner Familie ablehnen. 

Ganz egal, wann es war.

Der 28. Tag und das Endergebnis

Da meine vorherigen Erfahrungen mit Abnehmprogrammen ein ziemlicher Griff ins Klo waren, dachte ich eigentlich, dass dieses Experiment nach ein oder zwei Tagen enden und ich wieder damit anfangen würde, eine Tafel Schokolade aus meinem Geheimvorrat in mich reinzustopfen.

Ich dachte auch, dass ich zu sehr mit Heißhungerattacken zu kämpfen haben würde, aber ich hatte fast nie welche. 

Die Zahlen sprechen eigentlich für sich: Ich habe satte 8,5 kg abgenommen und bin 30,5 cm schlanker am gesamten Körper. Ich trage nun einfach zwei Kleidergrößen kleiner!

Als ich einmal an meinem Spiegel vorbeilief, bemerkte ich erst, dass meine Klamotten einfach gar nicht mehr passten – mein Körper war nun viel zu schlank! 

Und wie glücklich und zufrieden ich mich endlich fühlte. 

Mein neues Gewicht, meine gute Laune und verbesserte Gesundheit waren und sind immer noch so auffällig, das bemerkt jeder sofort.

Das Programm, das mir zu meinem Erfolg verholfen hat

Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich es geschafft, erfolgreich Gewicht zu verlieren. Und das habe ich nicht meiner Willensstärke zu verdanken – davon besitze ich leider nicht genug. Es war auch nicht einfach nur Glück. Mir wurden einfach genau die richtigen Hilfsmittel an die Hand gegeben. 

Ich benutzte die MyFastingChallenge, die mich durch mein 28-tägiges Experiment führte. 

Und es hat alles mit einem 2-minütigen Quiz begonnen. 

Ich musste nur ein paar einfache Fragen beantworten und meine Größe, mein aktuelles Gewicht und mein Wunschgewicht angeben (ich konnte damals gar nicht ahnen, wie schnell und mühelos dieser Wunsch wahr werden würde).  

Dann bekam ich direkt eine Zusammenfassung und Berechnungen zu dem Zustand meines Körpers und wie schnell ich Veränderungen in nur 28 Tagen bemerken könnte. 

Ich war hin und weg. Das hat mir wirklich die Augen geöffnet und mir etwas gezeigt, was ich noch nie zuvor gesehen hatte. Als wenn mir jemand meine Zukunft vorhersagen und wie toll ich mich fühlen würde, wenn ich einfach nur mitmache. 

Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl, dass ich diesem Programm vertrauen kann, als die Anleitung für Einsteiger in meinen E-Mails auftauchte.  

Ich bekomme täglich Newsletter mit einfachen und gleichzeitig total leckeren Rezepten (bei denen die Makros auch ausgewogen verteilt sind) und Trainingspläne, die perfekt zu meiner Fastenroutine passen. 

Ich muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Fortschritte im Auge behalten kann, da sie das auch für mich erledigen. 

Und ich kann mir 24/7 Unterstützung von professionellen Ernährungsberatern einholen (die ich schon mehrmals in Anspruch genommen habe, einfach um sicherzugehen, dass ich auf dem richtigen Weg bin). Das hat mir mehr Selbstbewusstsein gegeben, sodass ich mich nun auch traue, mit meinem Essen herumzuexperimentieren und ich konnte auch eine vollkommen neue Beziehung zu Essen entwickeln.

Ich fühle mich endlich frei und habe das Gefühl, dass ich meine Gewohnheiten endlich im Griff habe. 

Ich bin fest davon überzeugt, dass das Geheimnis zu meinem Erfolg war, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben solch eine fantastische und qualifizierte Hilfe an meiner Seite hatte, bei jedem einzelnen Schritt.

Vor einem Monat war ich noch ein blutiger Fasten-Anfänger. Heute bin ich schlanker, gesünder und glücklicher denn je.

Und ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich mir irgendwas verbieten musste. Ich hatte keinen Heißhunger und wurde auch nie allein gelassen auf dieser Reise. 

So kannst du auch ganz einfach loslegen.

Ich wünschte, dass ich schon viel früher das gewusst hätte, was ich nun nach diesem Experiment weiß. Es gibt keine Geheimwaffe. Es gibt nur ein wichtige Grundlage – die Unterstützung und Anleitungen von A bis Z. 

Ich wünschte, du könntest es am eigenen Leibe spüren, wie leicht du dich auf deinen Füßen fühlen könntest, wie einfach dir das Atmen fallen könnte, wie glücklich du ohne diese Extrapfunde wärst, was für ein tolles Gefühl es ist, wenn du endlich wieder Kleidung kaufen kannst, die dir auch wirklich gefällt (und nicht nur Sachen kaufst, weil sie die Einzigen sind, die dir passen). 

Ach und wie schmeichelnd all die Blicke von Freunden und Familienmitgliedern sind, die dich länger nicht gesehen haben. 

Du kannst es wirklich schaffen. Und es ist nicht mal kompliziert. 

Frauen wie ich haben eine Erfolgsrate von 87 % mit diesem Programm. Und du kannst definitiv eine von uns werden. 

Alles, was du jetzt tun musst, ist, dir zwei Minuten zu nehmen, um das Quiz zu beantworten. Keine Verpflichtungen. Kein Druck. 

Du hast nichts zu verlieren. Wenn du nicht an dem Programm teilnehmen möchtest, kannst du dir zumindest einen Eindruck verschaffen, in wen du dich verwandeln könntest. Und wenn doch… Dann kannst du tatsächlich abnehmen und all die Vorteile davon genießen. 

Schau dir die Ergebnisse von zwei meiner Freundinnen an, die auch das Quiz beantwortet und sich dazu entschieden haben, die MyFastingChallenge für nur 28 Tage durchzuführen. 

Helga, 52

Anne, 67

0237597

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