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Die größten Fehler, die du beim Intervallfasten vermeiden musst

Täglich werden Dutzende neue Abnehmprogramme auf den Markt gebracht, die dir alle das Blaue vom Himmel versprechen: Du kannst alles essen, musst nicht auf Kalorien, Kohlenhydrate und Co. achten oder stundenlang Sport treiben und kannst TROTZDEM so viel wie noch nie zuvor abnehmen.

Klingt schon fast zu schön, um wahr zu sein, oder?

Aber es stimmt wirklich – bei einigen dieser Programme zumindest, die sich ums Intervallfasten drehen.

Viele Gesundheitsexperten sind sich nämlich einig, dass das Intervallfasten eine der gesündesten und einfachsten Methoden zum Abnehmen ist.

Beim Intervallfasten musst du dich nicht mit Heißhunger herumschlagen und die Pfunde werden trotzdem von deinen Hüften purzeln…

Es ist wirklich möglich. Da musst du dir nicht dein Lieblingsessen verbieten und kannst täglich leckere Gerichte genießen. 

Aber es gibt auch so ein paar Dinge, die du dabei beachten musst, denn die meisten Leute scheitern aus 5 bestimmten Gründen beim Intervallfasten…

Einer der häufigsten Gründe dafür ist, dass sich Leute viel zu lange Fastenzeiten setzen am Anfang, oder dass sie sich ganze Lebensmittelgruppen verbieten. 

Wenn du das machst, bist du praktisch zum Scheitern verurteilt, da du deinem Körper einfach nicht genug Zeit gibst, um sich an diesen neuen Lebensstil zu gewöhnen. 

Dein Körper geht dann praktisch in einen Schockzustand über und du wirst Probleme bekommen, von Heißhungerattacken bis hin zu schwereren Folgen wie Trägheit.

Aber keine Sorge, in diesem Artikel verraten wir dir diese 5 Fehler, die du unbedingt vermeiden musst beim Intervallfasten, damit du deine Gesundheit mit dem Fasten steigern und möglichst viel Gewicht auf dem schnellsten Weg verlieren kannst.

Lass uns direkt mit dem ersten Fehler beginnen, der deinem Fastenabenteuer ziemlich schnell ein Ende setzen könnte, wenn du ihn begehst:

Fehler #1: Du stürzt dich Hals über Kopf ins Intervallfasten hinein

Diese Schlagzeilen siehst du bestimmt fast täglich in Zeitschriften, auf Facebook, Instagram und Co.: Schon wieder hat es jemand geschafft, mit dem Intervallfasten über 9 kg in kürzester Zeit abzunehmen (oder sogar mehr!).

Und das Beste daran ist: Das Fasten wurde schon von Tausenden Menschen ausprobiert, sei es aus religiösen Gründen oder natürlicher Notwendigkeit, wie in der guten alten Steinzeit, wo unsere Vorfahren manchmal einfach fasten MUSSTEN, weil es nicht immer genug Essen gab.

Es ist also keine Neuheit, die erst vor einem Jahr entdeckt wurde und kaum erprobt ist.

Tausende haben sich schon an diese Essensweise gehalten, und die Ergebnisse sprechen für sich.

Viele kann man schon nach kurzer Zeit während ihrer “Fastenreise” kaum mehr wiedererkennen – keine schwabbeligen Arme mehr, die Beine sind schlank und das Bauchfett ist auch weit und breit nicht mehr zu sehen. 

Aber solche Ergebnisse kannst du nur erzielen, wenn du es richtig anstellst. 

Der Gesundheitsexperte Dr. Alexander H. Blackwell bringt es auf den Punkt: „Das Intervallfasten ist keine Diät, die man einfach so von heute auf morgen beginnen kann. Es gibt so viel, was man darüber wissen muss, damit man es richtig durchführt.” 

„Daher ist es auch essenziell, dass man sich einen guten Plan überlegt und sich nicht einfach ins Abenteuer stürzt. Dann kann man nur scheitern,” fügt Blackwell hinzu.

Wenn du planlos mit dem Intervallfasten beginnst, könnte Folgendes passieren: 

  • Du weißt nicht, welche Fastenmethode am besten zu deinem Körper und Alltag passt. 
  • Du wirst andauernd mit Hunger kämpfen, da du nicht weißt, welche Lebensmittel dir dabei helfen, dass du stets gesättigt bist.
  • Du wirst auch nicht so schnell abnehmen, wie es mit einem gut durchdachten Plan möglich wäre.

Deshalb empfiehlt Dr. Blackwell einen professionell erstellten, personalisierten Plan zum Intervallfasten, der auf dein Alter, deine Essensvorlieben und andere wichtige Faktoren abgestimmt ist.

„Hol dir die richtige Unterstützung und Inspiration von Experten, damit du richtig intervallfastest,” sagt er. „Deine Gesundheit hat dabei stets die höchste Priorität. Du hast am Ende mehr davon, wenn du jetzt etwas in dein Wohlbefinden investierst. So kannst du dir viel Zeit, Sorgen und auch Geld in der Zukunft sparen.”

Fehler #2: Du nimmst nicht genügend B-Vitamine zu dir

Vitamin B

Hast du mit dem Intervallfasten begonnen und dich dann schlapp und müde gefühlt?

Der Grund dafür könnte ein Mangel an B-Vitaminen sein.

Vor allem zu Beginn des Intervallfastens ist der Körper einfach nicht daran gewöhnt, dass er für einen längeren Zeitraum keine Nahrung bekommt. Aber das wird schon mit der Zeit. 

Du kannst es fast schon als Eingewöhnungsphase betrachten – dein Magen lernt nämlich schnell, sodass es mit jedem Tag etwas leichter wird, sich an die Fastenzeiten zu halten. 

Dein Körper kann sich schnell darauf einstellen, dass er nun nicht mehr alle paar Stunden was zu essen bekommt, sondern dass er auch mal eine Pause vom ganzen Essen bekommt.

Und er wird es dir ganz sicher danken!

Aber es kann auch sein, dass während dieser Eingewöhnungsphase eine bestimmte Nebenwirkung auftritt – Müdigkeit.

Das Intervallfasten ist aber nicht Schuld daran, sondern dass du nicht genügend B-Vitamine zu dir nimmst.

„Vor allem Vollkornprodukte enthalten viele B-Vitamine,” erklärt Dr. Blackwell. „Ein Mangel an Vitamin B kann dazu führen, dass du dich schnell schlapp, energielos und müde fühlst, und das führt wiederum dazu, dass du nicht so schnell abnimmst.”

Aber zum Glück gibt es viele gesunde, ausgewogene Lebensmittel, die eine ausreichende Menge an Vitamin B enthalten.

Und wenn du dich trotzdem noch schlapp fühlst, auch wenn du Lebensmittel mit viel Vitamin B in deine Ernährung integrierst, kannst du deinen Energiepegel wieder auf Trab bringen, indem du z. B. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin B einnimmst. Lass dich am besten mal von deinem Arzt dazu beraten.

Fehler #3: Du isst zu wenig Ballaststoffe

Fiber

Du wirst erstaunt sein, wie viele Ballaststoffe in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten stecken. Aber die meisten Menschen schaffen es nicht, genug von diesen Lebensmitteln zu essen, um ihren Bedarf an Ballaststoffen abzudecken. 

Deswegen solltest du besonders darauf achten, dass du genügend Ballaststoffe in deinem Essensfenster zu dir nimmst.

“Ballaststoffe sind essenziell, um die Verdauung zu fördern, Heißhunger zu vermeiden und ein Sättigungsgefühl zu bekommen. Sie geben dir lange Energie und helfen dabei, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten,” sagt Dr. Blackwell. 

Einfach ausgedrückt: Ballaststoffe sind ein essenzieller Bestandteil deiner Ernährung. Wenn du nicht genug davon isst, wirst du schneller hungrig, hältst dein Fastenfenster nicht bis zum Ende ein und brichst dein Fasten, was deine harte Arbeit zunichtemacht. 

Daher empfehlen wir dir, dass du mehr Vollkornprodukte und Gemüse in deine Ernährung integrierst. Und dabei ist es egal, welche Sorten du isst – dein Körper wird es dir danken!

Hier gibt es wirklich kein drum herum, aber wenn du kein Fan von Gemüse bist, kannst du auch Ballaststoff-Ergänzungsmittel zu dir nehmen.

Mistake #4: Fehler #4: Eine Leptin-Resistenz

Leptin resistance

Das hört sich erstmal ziemlich kritisch an, deshalb wollen wir das direkt mit einer kurzen Erklärung entschärfen:

Leptin ist ein fettsteuerndes Hormon, das hauptsächlich von deinen eigenen Fettzellen produziert wird. 

Es sendet ein Signal an dein Gehirn, wenn dein Körper genug Essen bekommen hat, sodass du dich gesättigt fühlst. Somit müsstest du genau wissen, wann du mit dem essen aufhören solltest. 

Es ist auch ein natürlicher Weg, wie du Heißhunger loswirst. Dein Appetit wird in Schach gehalten, solange die Leptin-Produktion deines Körpers normal funktioniert. 

Aber wenn dein Körper stattdessen zu viel Leptin produziert, kann dein Gehirn irgendwann nicht mehr das Signal empfangen. 

Dann hast du eine Leptinresistenz, was dazu führen kann, dass du ständig mit Heißhunger zu kämpfen hast und dich überisst, was auf die Dauer dazu führt, dass du zunimmst.

Um das zu vermeiden, solltest du die Hauptursachen für eine Leptin-Resistenz vermeiden:

  • Ein unregelmäßiger oder schlechter Schlafrhythmus
  • Zu viele verarbeitete Lebensmittel 
  • Überessen während des Essensfensters
  • Zu viel Stress

Aber wir haben auch eine gute Nachricht: Einer der vielen Vorteile vom Intervallfasten ist, dass es dabei helfen kann, eine Leptin-Resistenz aufzuheben. 

“Das Fasten hilft dabei, die Entzündung zu verringern, die eine Leptin-Resistenz verursacht. Es ist fast wie ein „Reset-Button” für deine Leptin-Rezeptoren, was auch deinen Gewichtsverlust boostet,” sagt Dr. Blackwell.

Fehler #5: Der “Google-Fluch”

Google Search

Was hört man in den meisten Fällen, wenn man sich mit einem neuen Thema beschäftigt?

Google ist dein bester Freund!

Und wenn man „Intervallfasten” bei Google eintippt, erhält man innerhalb von Sekunden auch Tausende Informationen zum Intervallfasten – auch viele Erfolgsgeschichten, die dich schnell motivieren.

Aber Achtung: Viele lesen sich zwei, drei Artikel durch, drucken sich ein paar Rezepte zum Intervallfasten aus und denken dann, dass sie bereit fürs Intervallfasten sind. 

Das ist mit das Schlimmste, was du tun kannst. Wenn du dich ins Intervallfasten hineinstürzt, ohne vorher genug Informationen dazu zu sammeln und eigentlich nur zu wissen, dass du in bestimmten Zeiträumen essen kannst, machst du es deinem Körper umso schwerer, sich daran zu gewöhnen.

Denn die meisten Fastenpläne, die du online findest, sind vielleicht allein und für sich ganz gut, aber wenn du sie wild miteinander kombinierst, kann es schnell dazu kommen, dass du einen Mangel an wichtigen Nährstoffen hast.

Und das bringt dann weitere Probleme mit sich: Du hast häufiger Heißhunger, bist launischer und energielos und kannst deine Diät einfach nicht durchziehen.

Hol dir die richtige Hilfe zum Intervallfasten, insbesondere wenn du dir die folgenden Fragen nicht selbst beantworten kannst: 

  • „Wie fastet man richtig?”
  • „Wie viel Gewicht kann ich mit dem Intervallfasten verlieren?”
  • „Zählt Schlafen mit zum Fastenfenster dazu?”
  • „Reicht ein 14-stündiges Fastenfenster aus?”
  • „Was kann ich während meines Fastenfensters essen?”
  • „Bricht Kaffee/Tee das Fasten?”

So viele Fragen, und das war erst der Anfang. Aber es gibt etwas, dass dir all diese Fragen beantwortet und dir zeigt, wie du schnell abnehmen kannst:

Die Lösung für all deine Abnehm-Probleme

Mit einem personalisierten Plan zum Intervallfasten kannst du schnell und einfach abnehmen. Bei der Erstellung dieses Plans wird dein Alter, dein Fitnesslevel, Essensvorlieben und auch dein jetziger Lebensstil und Alltag in Betracht gezogen, damit er perfekt zu dir passt.

Und diesen personalisierten Fastenplan kannst du dir in weniger als 2 Minuten holen, inklusive einer App, die dich jeden Tag begleitet und motiviert und über 5.000 Essensplänen, die von professionellen Ernährungsberatern extra nur für dich ausgetüftelt werden!

Das ist der Schlüssel zum Erfolg, wie du dich und deinen Körper schnell und einfach ans Intervallfasten gewöhnen und mühelos abnehmen kannst!

Damit könntest du in kürzester Zeit ganze 7 kg, 10 kg oder sogar mehr abnehmen!

Und dabei musst du nicht leiden, du musst weder gegen deinen Hunger ankämpfen, noch die Hälfte deines Tages mit Kalorienzählen, Makros berechnen und Co. verschwenden.

Stattdessen überlässt du das alles deinem personalisierten Fastenplan. Du wirst die so viel energiegeladener fühlen, musst dich nicht mehr so oft mit Heißhungerattacken rumschlagen und du wirst auch viel besser gelaunt sein.

Hier sind ein paar Erfolgserlebnisse von Leuten, die diesen personalisierten Plan zum Intervallfasten ausprobiert haben:

Und PS: Du gehst auch überhaupt kein Risiko ein, wenn du das Quiz von DoFasting beantwortest – es ist KOSTENLOS!

Sarah, 45

vorher nachher

Ulrike, 49

vorher nachher

Angela, 39

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Beantworte ein kurzes 60-sekündiges Quiz und finde heraus, mit welcher Fastenmethode du am meisten Gewicht verlieren kannst

Die Ergebnisse können aufgrund persönlicher Merkmale variieren

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