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4 GROSSE Fehler, die Menschen beim Umgang mit Typ-2-Diabetes machen

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihren Typ-2-Diabetes zu managen, ist das vielleicht nicht unbedingt Ihre Schuld.

Was muss man nicht alles dafür tun: Die Blutzuckerwerte protokollieren, genau wissen, was für Sie die richtige Ernährung ist, Gewicht reduzieren – das alles kann sich wie ein Vollzeitjob anfühlen – und ein verwirrender noch dazu.

Sie wissen, dass Sie einen “ausgewogenen Lebensstil” anstreben sollten. Aber das ist viel leichter gesagt als getan, nicht wahr?

Und es hilft nicht, dass das Internet darüber hinaus auch noch voll von widersprüchlichen Informationen und falsch dargestellten wissenschaftlichen Fakten ist. Tatsächlich gibt es 4 große Fehler, die die meisten Menschen machen und über die niemand offen spricht.

Hier sind einige Anzeichen dafür, dass auch Sie diese Fehler machen könnten:

SYMPTOM-CHECKLISTE: 
✓ Gefühl der Trägheit oder Müdigkeit, ohne zu wissen warum
✓ Häufige Blutzuckerspitzen
✓ Schwierigkeiten, sich an eine gesunde Ernährung zu halten, weil man ständig hungrig ist
✓ Taubheit oder Kribbeln in den Händen oder Füßen
✓ Sehstörungen, “verschwommenes” Sehen

Wenn Ihnen einige Symptome davon bekannt vorkommen, könnte es sein, dass Sie Ihren Typ-2-Diabetes falsch behandeln, ohne dies zu wissen.

Aber die gute Nachricht ist: Es gibt Lösungen, diese Symptome einzudämmen, Ihre Lebensqualität und Ihre Gesundheit zurückzugewinnen sowie dabei noch ein optimales Körpergewicht zu erreichen.

Nehmen Sie sich also ruhig etwas Zeit und lesen Sie weiter – Sie werden genau erkennen können, was Sie auf Ihrem bisherigen Weg vielleicht falsch gemacht haben und was Sie tun können, um Ihren Diabetes erfolgreich zu behandeln.

Fehler Nr. 1: Alle Kohlenhydrate sind tabu

Wenn man Diabetes hat, werden einem viele Dinge geraten.

Reduzieren Sie Kohlenhydrate. Halten Sie sich von Süßigkeiten fern. Begrenzen Sie den Konsum von Zucker. Vermeiden Sie dies und jenes.

Lebensmittel wie Nudeln, Brot und Reis gehören zu unseren Grundnahrungsmitteln, was es besonders schwer macht, sie zu vermeiden. Ganz zu schweigen von unseren Lieblingssnacks und Desserts.

Viele sogenannte Gesundheitsexperten raten Patienten mit Typ-2-Diabetes, so viele Kohlenhydrate wie möglich wegzulassen. Das Problem ist, dass dies ein geradezu unrealistischer Ansatz ist, der nicht funktioniert.

In fast allen Fällen führen solche Einschränkungen zu Gereiztheit, Antriebslosigkeit und Heißhungerattacken – was oft “Schummeln” zur Folge hat. Und so stehen wir wieder am Anfang, nur noch frustrierter als zuvor. Klingt vertraut?

Und das ist noch nicht alles. Menschen, die ganz auf Kohlenhydrate verzichten, stellen oft fest, dass sich ihre Blutzuckerwerte überhaupt nicht verbessern.

Das liegt daran, dass es bei Diabetes auf den GESAMTEN Kohlenhydratgehalt der Mahlzeiten ankommt.

Anstatt also alle Kohlenhydrate wegzulassen, sollten Sie diese als Teil einer ausgewogenen Ernährung einbeziehen. So können Sie die Lebensmittel genießen, die Sie mögen, und gleichzeitig Ihren Blutzuckerspiegel unter Kontrolle halten.

Profi-Tipp Nr. 1: Um eine nachhaltige Gewichtsabnahme zu erreichen und Blutzuckerspitzen zu vermeiden, müssen Sie Kohlenhydrate, Fette und Proteine in ein ausgewogenes Verhältnis zu Ihrem Alter, Ihrem Gewicht, Ihrer körperlichen Verfassung und Ihren individuellen Diabetes-Anforderungen bringen. Der beste Weg, um sicherzustellen, dass Ihr Körper alles bekommt, was er braucht, um zu funktionieren, ist ein individuell angepasster Essensplan. Auf diese Weise können Sie die Lebensmittel genießen, die Sie am liebsten essen, ohne auf etwas verzichten zu müssen oder bei jeder einzelnen Mahlzeit Kalorien und Makronährstoffe zählen zu müssen.

Fehler Nr. 2: Gewohnten Ernährungsmustern folgen

Wenn Sie Typ-2-Diabetes haben, hat man Ihnen wahrscheinlich geraten, über den Tag verteilt kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Das Ziel dieses Ratschlags ist es, den Blutzuckerspiegel möglichst stabil zu halten. Aber hat das bei Ihnen wirklich funktioniert?

Die meisten Menschen berichten von enormen Heißhungerattacken. Und Heißhungerattacken führen zu einem erhöhten Appetit. Nun haben Sie es also nicht nur mit Typ-2-Diabetes, sondern auch noch mit psychologischen Symptomen zu tun.

Das Problem ist, dass so viele schlecht ausgearbeitete Typ-2-Diabetes-Pläne existieren und es sehr schwierig sein kann, herauszufinden, was wirklich funktioniert und was nicht – Durchhalten ist schwer bis nahezu unmöglich.

Durch ein bisschen Internetrecherche finden Sie eine Menge allgemeiner Diabetes-Essenspläne, die sich mehr als einmal widersprechen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass so viele Menschen immer noch mit dem Diabetes-Management zu kämpfen haben.

Wir sind alle unterschiedlich und es gibt viele persönliche Aspekte zu berücksichtigen – die empfohlene Kalorienzufuhr, die Zusammensetzung der Mikronährstoffe, den Nährstoffbedarf, die erlaubte Menge an Zucker und Cholesterin. Leider berücksichtigen allgemeine Diäten dies nicht.

Es gibt schlichtweg keine Universalmethode, wenn es um die Behandlung von Diabetes geht. Sogar die Deutsche Diabetes Gesellschaft betont die Notwendigkeit einer personalisierten Typ-2-Diabetes-Behandlung, die auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten angepasst ist.

Profi-Tipp Nr. 2: Wenn Sie häufige Heißhungerattacken, verstärkten Appetit und Blutzuckerspitzen bemerken, kann es sein, dass Ihr Essensplan nicht gut auf Ihren Organismus abgestimmt ist. Die beste Lösung ist hier oft, eine personalisierte, maßgeschneiderte Diät auszuprobieren, die alle individuellen Bedürfnisse Ihres Körpers abdeckt.

Fehler Nr. 3: Fette meiden

Wir alle haben ein bisschen “Fett”, das wir gerne loswerden wollen, aber “Fett” bedeutet nicht unbedingt “schlecht”, wenn es um Essen geht.

Unser ganzes Leben lang wurde uns eingetrichtert, dass wir nicht zu viel Fett essen sollten – am besten eigentlich überhaupt keins. Aber das ist eine absolut irreführende Annahme.

Tatsächlich vermutet man, dass die steigende Zahl von Diabetes, Herzerkrankungen und Fettleibigkeit in direktem Zusammenhang mit fettarmen Diäten steht, die sowohl von der Gesundheitsindustrie als auch von der Regierung seit vielen Jahren fälschlicherweise gefördert werden.

Im Gegensatz zu dem, was Sie vielleicht immer gedacht haben, sind Fette sogar absolut wichtig für unsere Gesundheit. Sie können helfen, den Blutdruck zu senken, das Herz zu unterstützen, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, die Gehirnfunktion und die Hautqualität zu verbessern und so vieles mehr.

Der Knackpunkt ist zu wissen, welche Fette man essen sollte.

Die “guten Fette” – in gesunden Lebensmitteln wie Avocados, Eiern, Nüssen und Fisch – können tatsächlich eine sehr positive Rolle bei der Kontrolle der Folgen von Typ-2-Diabetes spielen.

Laut dem Gesundheits- und Wellness-Experten Dr. Kameron H. Wyatt: “Wir müssen erkennen, dass Nahrungsfett von allen Makronährstoffen das Insulin am wenigsten aktiviert. Das Ersetzen dieser raffinierten Kohlenhydrate durch natürliche Fette ist eine einfache, effektive Methode, um Insulin zu reduzieren.”

Profi-Tipp Nr. 3: Bitten Sie Ihren Ernährungsberater, Ihnen dabei zu helfen, mehr gute Fette in Ihre Ernährung einzubauen, damit Ihr Körper alles bekommt, was er braucht. Wenn Sie gerade keinen Ernährungsberater haben, gibt es hier eine super Alternative für zu Hause: Klinio ist eine App, die die harte Arbeit für Sie erledigt.

Fehler Nr. 4: Training = harte Arbeit

Bewegung ist eine tolle Möglichkeit, Ihren Körper fit und gesund zu halten. Es hilft Ihnen auch, den Blutdruck sowie den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel im Normalbereich zu halten und verbessert die Insulinempfindlichkeit.

Ehe Sie fragen – nein, Bewegung in Ihre tägliche Routine einzubauen, bedeutet nicht, dass Sie jeden Tag hart trainieren und schwitzen müssen, um Ihre Gesundheit zu verbessern. Sie müssen auch nicht massenhaft Zeit investieren oder Ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen.

In Wahrheit ist es viel einfacher, als Sie es sich jemals vorgestellt haben.

Alles, was Sie dafür tun müssen, ist, jeden Tag einen kleinen Spaziergang in der Nachbarschaft zu machen. Fangen Sie einfach an – kein Grund, sich mehr anzustrengen, als Sie wirklich müssen! Wenn Sie es langsam angehen, können Sie konsequenter sein und auch langfristig mehr Kilos abnehmen.

Wenn Sie es schaffen, an 5-6 Tagen in der Woche 30 Minuten spazieren zu gehen, ist das perfekt. Und Ihre Gesundheit wird sich deutlich verbessern, das versprechen wir Ihnen.

Profi-Tipp Nr. 4: Bewegung ist definitiv eine gute Methode zur Behandlung von Typ-2-Diabetes, aber Sie müssen es trotzdem vorsichtig angehen. Selbst leichte Bewegung kann den Blutzuckerspiegel sowohl senken als auch erhöhen; dies wirkt sich bei jedem Menschen anders aus. Der beste Weg, um langfristige Ergebnisse zu erzielen, ist die schrittweise Einführung von Bewegung als Teil eines kompletten Diabetes-Management-Programms.

Die Lösung, um Typ-2-Diabetes erfolgreich zu managen (oder vorzubeugen)

Es besteht kein Zweifel daran, dass Diabetes eine komplexe Erkrankung ist, und es kann einen überfordern, alles alleine zu meistern.

Aber so muss es nicht sein.

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Quellen/Zitate

1. https://www.acefitness.org/fitness-certifications/resource-center/exam-preparation-blog/3083/considerations-for-working-with-clients-with-diabetes 

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